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Charly im Wunderland

Der Terrorismus auf dieser Welt – egal wie und wo – ist immer grauenvoll. Er lähmt die Menschen, und er zer-stört ihre Hoffnungen. Ob eine Bombe in einem Café explodiert, ein Gebäude in die Luft fliegt oder Menschen entführt werden. Gewöhnlicher Weise richten die Terroristen ihre Angriffe gegen die politische oder wirtschaft-liche Elite. Aber es gab und gibt immer wieder Fälle, bei denen es umgekehrt ist:

Am 24. März 1976 begann in Argentinien die Militärdiktatur mit dem Sturz der damals amtierenden Präsidentin Isabel Perón. Er leitete die Ära des sogenannten „Proceso de Reorganisación Nacional“ (der Prozess der Natio-nalen Reorganisation) ein. In dieser Zeit (1976 – 1982) war es die Regierung, die Militärjunta der Triple-Alianza, die mittels staatlich organisierten Terrors die Bevölkerung beherrschte. In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unruhen durchbrach sie die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen, mit dem offiziellen Ziel, die nationale Sicherheit wiederherzustellen.

Erst später stellte sich heraus, dass die Militärs 50.000.000 US-Dollar aus internationalen Krediten auf ihre pri-vaten Konten transferiert hatten. Geld, das eigentlich dazu bestimmt war, die argentinische Wirtschaft zu sanieren und heute noch Bestandteil der Auslandsschulden des Landes darstellt.

Die Maßnahmen des Regimes waren die Entführung, die Folter und der Mord an 30.000 Argentiniern; darunter Ärzte, Studenten, Nonnen, Pfarrer, Priester und Bischöfe, Schriftsteller, Politiker, Richter, Landwirte und Gue-rilleros, sowie Arbeiter, Lehrer, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Babys und Kleinkinder. Eine scheinbar wahllose Kombination verschiedenster Berufsgruppen, Altersstufen und sozialer Schichten ohne erkennbare Logik. Denn die wenigsten der Verschleppten waren politisch aktiv. Im Umkehrschluß bedeutete dies, daß es jeden in der Bevölkerung treffen konnte.

Da die Entführungen meistens heimlich geschahen, entwickelte sich über sechs Jahre eine Atmosphäre, die glei-chermaßen Ignoranz und Paranoia zwischen den Menschen schuf.

In dieser Zeit, in der der Staat die Medien einer starken Kontrolle und Zensur unterwarf, war an Kritik oder gar Widerstand nicht zu denken. Selbst der Besitz des „Kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint Exupèry reichte aus, um als Staatsfeind zu gelten.

Lediglich eine Handvoll Musiker, darunter Mercedes Sosa, thematisierte in ihren Liedern die Repression im Land. Und dies auch erst in den letzten Jahren der Diktatur (1980-82). Sosa ließ sich lange Zeit nicht einschüchtern, doch nach der dritten Bombendrohung bei ihren Konzerten ging auch sie ins Exil und kehrte erst nach dem Ende des Regimes zurück. León Gieco, der sich bereits in den frühen Siebzigern einen Namen als argentinischer Rock-n-Roll-Musiker gemacht hatte, musste einige Jahre im Süden Argentiniens untertauchen. Die Generäle hatten ihm zu verstehen gegeben, dass seine Stimme zu kritisch und zu bedeutsam unter den Argentiniern geworden war. Allen voran aber war es Charly García, der in seinen Liedern die traumatische Situation seines Landes beschrieb.

Hervorzuheben ist das Lied „Canción de Alicia en el País“. García hat dieses Lied an die Novelle von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ angelehnt und mit zweideutiger Metaphorik gearbeitet, um so der staatlichen Repression zu entgehen.

Canción de Alicia en el país
Quién sabe, Alicia, este país
no estuvo hecho porque sí.
Te vas a ir, vas a salir,
pero te quedás.
?Dónde mas vas a ir?
Es que aquí ?sabes?
el trabalenguas traba lenguas,
el asesino te asesina
y es mucho para tí.
Se acabó ese juego que te hacía feliz…

No cuentes lo que viste en los jardínes,
el sueño acabó;
ya no hay morsas ni tortugas.
Un rio de cabezas aplastadas por el mismo pie
juegan cricket bajo la luna.

„Estamos en la tierra de nadie,
pero es mía.
Los inocentes son los culpables,“
dice su señoría el Rey de Espadas.

No cuentes que hay detrás de aquel espejo;
no tendrás poder,
ni abogados ni testigos.
Enciende los candiles que los brujos
piensan en volver
a nublarnos el camino.
Estamos en la tierra de todos
en la mira.
Sobre el pasado y sobre el futuro
ruina sobre ruina,
querida Alicia.

Das Lied von Alice in dem Land
Wer weiß schon, Alicia, dieses Land
Ist nicht umsonst so geworden.
Du wirst gehen, wirst es verlassen,
aber du bleibst.
Wo willst Du noch hingehen?
Es ist ja so, weißt Du, dass hier
der Zungenbrecher Zungen bricht,
und der Mörder mordet.
Das ist viel für Dich.
Das Spiel ist aus, dass Dich sonst so glücklich machte…

Rede nicht darüber, was Du in den Parks gesehen hast,
der Traum ist aus;
es gibt keine Walrösser und keine Schildkröten mehr.
Ein Fluß mit zertrümmerten Köpfen, zertrümmert durch denselben Fuß, sie spielen Cricket im Mondlicht.

„Wir befinden uns im Niemandsland,
aber es gehört mir.
Die Unschuldigen sind die Schuldigen,“
Sagt seine Hoheit, der Pikkönig.

Rede nicht darüber, was sich hinter jenem Spiegel befindet;
denn Dir wird die Macht fehlen,
und die Anwälte und die Zeugen.
Zünde die Laternen an, mit denen die Hexer
uns den Weg vernebeln wollen.
Wir befinden uns im Land, das allen gehört
in der Betrachtung.
Über die Vergangenheit und über die Zukunft
Ruinen über Ruinen,
liebe Alicia.

In Carrolls Roman ist der von García benutzte Zungenbrecher eine Figur, die Alice viel Vergnügen bereitet und sie zum Lachen bringt. Der argentinische Sänger dagegen benutzt ihn, um auf die Foltermethoden des Regimes hinzuweisen: Sehr häufig wurden die Verschleppten mit Elektroschocks mißhandelt, die man ihnen neben den Geschlechtsteilen auch am oder im Mund anbrachte.

Die zweite Strophe leitet García mit der Warnung ein, nicht offen über die Situation des Landes zu sprechen. Der Traum ist aus: es gibt keine „tortugas“, keine Schildkröten, und keine Walrösser mehr. Mit diesen beiden Tieren bezieht sich der Liedermacher auf den Präsidenten Illía Er regierte nach dem Sturz von Juan Domingo Perón, und seine Amtszeit zeichnete sich durch eine für Argentinien bemerkenswerte politische und wirtschaftliche Stabilität aus.

Im starken Kontrast dazu schildert der Sänger wiederum die Realität, indem er das Bild des Flusses mit den zertrümmerten Köpfen benutzt. Eine deutliche Anspielung auf die Grausamkeiten der Diktatur. Aber auch hier schwächt García das Bild ab durch die Karten-Figuren, die er, so wie in Carolls Novelle, in seinem Lied Cricket im Mondlicht spielen läßt. Bei ihnen handelt es sich ganz offensichtlich um die Generäle der Militärjunta.

„Die Unschuldigen sind die Schuldigen“ – eine Umkehr der Werte wie sie Alice im Wunderland erlebt hat, ge-nauso wie viele Argentinier und Argentinierinnen, die vollkommen schuldlos verschleppt, gefoltert und ermordet wurden. Dieser Grundsatz wurde von dem Rey de Espadas, dem Pikkönig, diktiert, der ebenfalls die Generäle der Triple-Alianza symbolisiert.

„Rede nicht darüber, was sich hinter jenem Spiegel befindet“ reflektiert den Zustand des erzwungenen Schweigens und der Ohnmacht der Argentinier, die machtlos, ohne Anwälte und ohne Zeugen gewesen wären, hätten sie die Situation offen zur Sprache gebracht.

Charly García schließt dieses Lied mit einer Betrachtung, die die Resignation aus den Erfahrungen der letzten Jahre und den Pessimismus im Hinblick auf die Zukunft ausdrückt: „ruina sobre ruina, querida Alicia.“
Die argentinischen Künstler wurden von den Generälen der Militärjunta vorgeladen. Dies geschah zumeist in der scheinbar zwanglosen Atmosphäre eines gemeinsamen Frühstücks. Die Generäle befragten hierbei ihre „Gäste“ einerseits zu deren persönlichen Ansichten über die allgemeine politische Situation. Andererseits nutzten sie die Gelegenheit, um die Gefahren anzudeuten, die ihnen widerfahren könnten, sollten sie ihre Stimmen zu laut gegen das Regime erheben.

1979 erhielt Charly García seine Einladung zu einem solchen Frühstück. Früh am Morgen hatte er sich in dem Büro von Arguindeguy, Innenminister der Junta, einzufinden. Aufgrund seiner Grausamkeit wurde dieser vom Volk hinter vorgehaltener Hand „diablo“ genannt. In Anlehnung an diese Unterredung verfaßten der Sänger und seine Gruppe, Seru Giran, einige Zeit später ein Lied über seine „Begegnung mit dem Teufel“:

Encuentro con el diablo
Nunca pensé encontrarme con el diablo
Tan vivo y sano como vos y yo,
tenía la risa que le dan los años,
y la confianza que le da el temor.

Nunca pensé encontrarme con el sabio,
que te analiza como una educación,
que espera una respuesta de mis labios
mientras estoy cantando está canción.

Yo sólo soy un pedazo de tierra,
no me confunda señor, por favor.

Nunca pensé encontrarme con el jefe,
en su oficina de tan buen humor,
pidiendome que diga lo pienso,
que pienso yo de nuestra situación.

Yo sólo soy un pedazo de tierra,
no me confunda señor, por favor.
Yo sólo soy uno mas en la tierra,
yo sólo soy uno mas bajo el sol.

!Qué tensión que hay en el ambiente!
!Cuantos pensarían como yo!
Si las papas están calientes,
?Por que ser yo
que dé el primer mordiscón?

Nunca pensé encontrarme con el diablo
tan vivo y sano como vos y yo,
pidiendome que diga lo que pienso,
que pienso yo de nuestra situación,
esto es lo que pienso nena:

Yo sólo soy un pedazo de tierra,
no me confunda señor, por favor.
Yo sólo soy uno mas en la tierra,
yo sólo soy uno mas bajo el sol.

Begegnung mit dem Teufel
Niemals hätte ich erwartet, je dem Teufel zu begegnen,
so gesund und lebendig wie Du und ich.
Er hatte das Lachen, das einem die Jahre verleihen
und das Selbstbewußtsein, das ihm die Furcht verleiht.

Niemals hätte ich erwartet, dem Weisen zu begegnen,
der dich wie eine Ausbildung analysiert,
der eine Antwort aus meinem Mund erwartet,
während ich dieses Lied singe.

Ich bin doch nur ein Stück Erde,
verstehen Sie mich bitte nicht falsch, mein Herr.

Niemals hätte ich erwartet, dem Chef persönlich zu begegnen, in seinem Büro mit so guter Laune.
Und dass er mich bittet, ich solle ihm sagen, was ich denke, was ich über unsere Situation denke.

Ich bin doch nur ein Stück Erde,
verstehen Sie mich bitte nicht falsch, mein Herr.
Ich bin doch nur einer mehr in dieser Welt,
nur einer mehr unter der Sonne.

Was für eine spannungsgeladene Stimmung!
Wie viele denken wohl wie ich!
Wenn die Kartoffeln heiß sind,
warum muss ich derjenige sein,
der zuerst zubeißt.

Ich hätte niemals erwartet, dem Teufel zu begegnen,
so lebendig und gesund wie Du und ich.
Der mich auffordert zu sagen, was ich denke,
was ich über unsere Situation denke.
Das ist es, was ich denke, Kleine:

Ich bin doch nur ein Stück Erde,
verstehen Sie mich bitte nicht falsch, mein Herr.
Ich bin doch nur einer mehr auf dieser Erde,
ich bin doch nur einer mehr unter der Sonne.

Normalerweise hat der Krieg für uns Menschen ähnliche Konsequenzen wie der Terrorismus, mit dem Unter-schied, dass er omnipräsent ist. Im Fall Argentiniens war es jedoch etwas anders:

1981 ließ die Junta die unter britischer Herrschaft stehenden Falklandinseln (Islas Malvinas) besetzen. „Las Malvinas son nuestras“ war der Schlachtruf, mit dem sie den Patriotismus anstachelten und einen Großteil der Bevölkerung auf ihre Seite bringen konnten. Darauf begann im März 1982 Krieg zwischen den beiden Ländern, der schon drei Monate später, im Juni, von Großbritannien gewonnen wurde.

Aber mit dem Ende des Falklandkriegs (oder der Guerra de las Malvinas) fand auch die Militärjunta ihr Ende. Der „Prozeß der Nationalen Reorganisation“ hatte sich mit seinem internationalen Machstreben sein eigenes Grab geschaufelt. Die Generäle hatten nunmehr weder Rückhalt in der Bevölkerung noch in den Truppen, die zuvor immer loyal hinter ihnen gestanden hatten. Zudem hatten sie sich auf der internationalen Bühne blamiert. Kurze Zeit später dankten sie selbst ab.

Doch die Argentinier konnten sich nach dem jahrelangen Staatsterror nicht so einfach lösen von ihrer Paranoia und dem Zustand der Lähmung. Viele hatten es verlernt, sich in ihrem Land sicher zu fühlen. Es dauerte, bis sie sich auf ihre wiedergewonnene Freiheit einlassen konnten.

Schon zu Zeiten der Diktatur waren die, die es sich leisten konnten, nach Brasilien in den Urlaub gefahren, um sich frei bewegen zu können und nicht in ständiger Angst leben zu müssen. So kam es, dass auch nach dem Un-tergang des Regimes die brasilianische Lebensfreude von den Argentiniern mit Leichtigkeit und Freiheit assoziiert wurde, während diese Dinge sich in ihrem eigenen Land nicht einstellen wollten.

In „Yo no quiero volverme tan loco“ forderte Charly García seine Landsleute dazu auf, ihre Ängste zu verlieren und das Leben wieder zu genießen. Mit der Thematisierung der nationalen Depression versuchte er die Lebens-freude wieder nach Argentinien zu bringen; seine Landsleute sollten erkennen, dass es sich hierbei nicht um eine ausschließlich brasilianische Form zu Leben handelte.

Yo no quiero volverme tan loco
Yo no quiero volverme tan loco,
yo no quiero vestirme de rojo,
yo no quiero morirme en el mundo hoy.
Yo no quiero ya verte tan triste,
yo no quiero saber loque hiciste.
Yo no quiero esta pena en el corazón.

Escucho el beat en el tambor
Entre la desolacíón de una radio
En una calle desierta.
Están las paredes cerradas
Y las ventanas también –
No será que nuestra gente está muerta?

Presiento el fin de un amor
En la era del color,
la televisión está en las vidrerías –
toda esta gente parada
que tiene grasa en la piel
no se entera ni que el mundo da vueltas.

Yo no quiero meterme en problemas,
yo no quiero asuntos que queman,
yo tan sólo les digo que es un bajón.
Yo no quiero sembrar la anarquía,
yo quiero vivir como digan,
tengo algo que late en mi corazón.

Escucho un tango y un rock
Y presiento que soy yo
Y quisiera ver al mundo de fiesta.
Veo tantas chicas castradas
Y tantos tantos que al fin
Yo no se si vivir tanto les cuesta.

Yo quiero ver muchos más
Delirantes por ahí,
bailando en una calle cualquiera;
en Buenos Aires se ve
que ya no hay tiempo de más,
la alegría no sólo es brasileña.

Yo no quiero vivir paranóico,
yo no quiero ver chicos con odio,
yo no quiero sentir esta depresión.
Voy buscando el placer de estar vivo,
no me importa si soy un bandido,
voy pateando basura en el callejón.
(Yo nunca quise estar loco…
yo creo que todo es una mentira).

Ich will nicht noch einmal so wahnsinnig werden
Ich will nicht noch einmal so wahnsinnig werden,
ich will mich nicht noch einmal in Rot kleiden,
ich will nicht in der Welt von heute sterben.
Ich will dich nicht schon wieder so traurig sehen,
ich will nicht wissen, was Du gemacht hast.
Ich will diesen Schmerz in meinem Herzen nicht.

Ich lausche dem Rhythmus der Trommel
In der Trostlosigkeit eines Radiosenders
in einer verlassenen Straße.
Die Wände sind verschlossen
Und die Fenster auch –
Kann es sein, dass unsere Leute tot sind?

Ich ahne den Tod einer Liebe voraus
in dem Zeitalter der Farben,
das Fernsehen ist in den Schaufenstern –
all diese Menschen im Stillstand,
die doch eigentlich der Hafer sticht,
sie wissen nicht einmal mehr,
dass sich die Welt noch dreht.

Ich will mich nicht in Schwierigkeiten bringen,
ich will keine Angelegenheiten, die brennen,
ich will nur sagen, dass dies der totale Abturner ist.
Ich will nicht die Anarchie säen,
ich will leben wie man es zuläßt,
ich habe etwas, das schlägt, in meinem Herzen.

Ich höre einen Tango und einen Rock-n-Roll,
und ich ahne, dass ich es bin,
und ich möchte die Welt feiern sehen.
Ich sehe so viele entmannte Frauen,
und so viele, die es immer noch
so viel Überwindung kostet zu leben.

Ich möchte so viel mehr Schwärmer sehen,
die in irgendeiner Straße tanzen.
In Buenos Aires sieht man,
dass keine Zeit mehr zu verschenken bleibt,
die Lebensfreude ist nicht nur brasilianisch.

Ich will ohne Paranoia leben,
ich will keinen Hass mehr sehen,
ich will diese Depression nicht mehr spüren.
Ich suche die simple Freude daran zu leben,
es ist mir egal wenn man mich Räuber nennt,
ich laufe durch die Gassen und kicke den Müll.
(Ich wollte niemals verrückt sein …
ich glaube, daß alles eine Lüge ist).

Written by Lars Borchert

Lars Borchert

Lars Borchert ist Journalist und schreibt seit einigen Jahren über Weine aus Ländern und Anbauregionen, die in Deutschland weitestgehend unbekannt sind. Diese Nische würdigt er nun mit seinem Webjournal wein-vagabund.net. Auf caiman.de berichtet er ab jetzt jeden Monat über unbekannte Weine aus der Iberischen Halbinsel und Lateinamerika.

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