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Auf dem Jakobsweg mit Don Carmelo und Cayetana (2)

Zweite Etappe: Der Aufstieg zum Heiligen Gral von San Juan de la Peña

16. August 2012. Die Tür zum Himmel öffnet sich durch diese Pforte jedem Gläubigen, wenn er den Glauben mit den Geboten Gottes vereint. Nun, so weit waren wir noch lange nicht. Denn um zu der Pforte zu gelangen, wo die zitierten Worte (auf Latein) zu lesen sind, war zuerst ein steiler und mühevoller Weg zu bewältigen und niemand hatte uns gewarnt, dass es so hart werden würde.

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Das Dilemma begann schon damit, dass wir viel zu spät von Jaca aufgebrochen waren. Weil Cayetana beim Fotografieren des gestrigen Abendlichts den Akku ihrer Kamera zum Piepsen gebracht hatte und danach entdeckte, dass ihr Ladegerät zu Hause geblieben war, wurde schnell klar, dass ein solches vor dem Weitermarsch besorgt werden musste. Und Fotoläden machen nicht um 6 Uhr in der Frühe, sondern erst um 10 Uhr auf. Endlich hatten wir das Gerät, das Cayetanas Foto-Dokumentation sichern sollte und es konnte los gehen. Die Sonne stand schon hoch und die Wetterprognose hatte für den heutigen Tag 40° Grad angekündigt, was für diese Bergregion im äußersten Norden Spaniens ebenso ungewöhnlich ist wie für Deutschland.

Die ersten fünf Kilometer führen durch ebenes Gelände, leider nah an der lärmenden Nationalstraße N240 entlang, aber mit schönen Ausblicken auf den Río Aragón und den Canal de Berdún.

Wir marschieren auf einen Bergwald zu, über dem sich eine Felsenkrone erhebt. „Und da müssen wir gleich hoch?“, fragt Cayetana mit deutlich gebremster Motivation. Unser Ziel ist nichts weniger als der Heilige Gral. Genauer gesagt die heiligen Mauern, die ihn Jahrhunderte lang versteckten. Der Gral ist der legendäre Kelch, aus dem Jesus und die Apostel beim letzten Abendmahl getrunken haben und mit dem später angeblich das Blut des gekreuzigten Erlösers nach dem Lanzenstich aufgefangen wurde. Dieser heilsbringende Kelch inspirierte seit dem Hochmittelalter viele Dichter und Komponisten zu Epen und Opern. Das in der einsamsten Region von Aragón 1200 Meter hoch in einem Felsmassiv gelegene Kloster San Juan de la Peña war gemäß Legenden von 1076 bis 1400 der geheime Aufbewahrungsort für den Heiligen Gral, bevor dieser nach einer Zwischenstation in Zaragoza in die Kathedrale von Valencia gelangte. Seitdem befindet sich hier im Kloster nur eine „Kopie“.

Jetzt biegen wir links ab, ein hölzerner Pfeil mit der Aufschrift San Juan de la Peña weist den Weg, und der führt steil nach oben. Es ist kurz nach 11 Uhr, wir kriechen neben einem abgeernteten Kornfeld den schattenlosen Hügel empor, schon nach hundert Metern rinnt der Schweiß in Strömen. In den Reiseführern über den Camino ist oft die Tierwelt dieses Naturschutzgebiets gepriesen worden: Vögel vom seltensten Finken bis zu Knochenbrecher-Geiern, Hirsche und Wildschweine, bunte Schmetterlinge. Von alles attackierenden Fliegen ist dabei nie die Rede gewesen. Es gibt sie aber. Ganze Fliegenschwärme stürzen sich auf uns, lästig wie Mücken. Ständig um uns schlagend, beschleunigen wir den Schritt, so gut das bei der Steigung und Hitze geht. Der Schweiß brennt uns in den Augen, als wir endlich den Waldrand erreichen und die geflügelten Quälgeister uns etwas in Ruhe lassen. Doch was dann kommt, ist auch nicht erholsamer. Wir befinden uns zwar im Schatten, aber Cayetana murmelt zu Recht: „Also Wandern würde ich das hier nicht mehr nennen, ein Kletterkurs ist nichts dagegen…“ Der Pfad durch diesen dichten Urwald ist kaum zu erkennen und an vielen Stellen so steil, dass man sich mit Klimmzügen an Ästen geradezu hoch ziehen muss. Dazu ist es nahezu dunkel.

Endlich erreichen wir eine Lichtung und lassen uns spontan ins Gras fallen. Noch schwer atmend, klagt Cayetana: „Jetzt haben wir bestimmt 3000 Kalorien verloren.“ Ich halte ihr einen eingeschweißten Energieriegel hin und kann gerade noch warnen, dass der Inhalt sich wohl verflüssigt hat. Ungeduldig reißt sie ihn mit den Zähnen auf, reagiert aber schnell genug, um die warme Schokoladensuppe ohne zu Kleckern mit dem Mund aufzufangen. Dann räkelt sie sich im hohen Gras und wirft ihre schwarze Haarmähne nach hinten, als würde sie auf einer Strandliege posieren. Aber zufrieden sieht anders aus. Mit geschlossenen Augen spricht sie zu der Bergwiese: „Ich könnte jetzt auf Ibiza sein – mit einem eisgekühlten Mojito in der einen und einem küssenden Verehrer an der anderen Hand. Wieso tu ich mir diese Tortur hier an?!“ Ich reiche ihr Mandelkekse zur Beruhigung und schiebe die Bemerkung hinterher: „…weil der Heilige Gral nicht am Strand von Ibiza wartet. Man muss mit Anstrengung zu ihm finden, ihn für sich erobern.“

Cayetana entgegnet trotzig: „Ich bin doch nicht Parzifal!“ Sie nimmt einen langen Schluck aus ihrer Wasserflasche, um das trockene Mandelgebäck hinunter zu spülen. Unerwartet attackiert sie mich dann mit der Frage: „Glaubst Du das alles mit dem Heiligen Gral – dass es ihn gibt?“ Ich versuche, der Frage zu entkommen und antworte, dass es nicht so wichtig sei, ob es den Gral gebe und ob er hier (gewesen) sei oder nicht. Entscheidend sei, dass der Glaube daran Menschen immer wieder auf den Weg zu guten Taten gebracht hätte. Sie hat bereits registriert, dass ich ihre Frage eigentlich nicht beantwortet möchte und bleibt hartnäckig: „Also glaubst Du nicht wirklich daran, willst es aber gerne glauben?“ Jetzt hat sie mich!

Ich dränge zum Aufbruch, denn das Ziel ist noch weit. Erschreckt stellen wir fest, dass wir bis auf ein paar Schlucke schon unseren kompletten Wasservorrat (drei Liter pro Person) getrunken haben. (Das Picknick in der prallen Sonne war keine gute Idee!) Wir müssen also dringend in Atarés, dem einzigen Dorf zwischen N240 und Grals-Kloster, neues Wasser am Dorfbrunnen tanken. In meinem Reiseführer wird für die Etappe vom Waldrand bis nach Atarés eine Wanderzeit von ca. 45 Minuten angegeben, die müsste eigentlich schon absolviert sein, aber so weit der Blick reicht, ist kein Haus zu entdecken. Seit wir vor drei Stunden die N240 verlassen haben, ist uns kein Mensch begegnet. Mir wird schon schwindelig vor Durst, ich sehe überall nur die gleichen Felsen, Büsche und hitzeflirrende Luft. „Sind wir hier nicht schon mal vorbei gekommen?“, fragt Cayetana und spricht damit aus, was ich selbst befürchte.

Wir beschleunigen den Schritt, müssen aufpassen, nicht auf dem staubtrockenen Geröll des Pfades auszurutschen. Der letzte Schluck Wasser wird getrunken. Noch immer kein Dorf in Sicht. Die Sonne brennt gnadenlos auf die einsame Bergwelt. „Ich sehe schon die Schlagzeile: Santiago-Pilger bei Gralssuche verdurstet“, krächze ich mit heiserer Stimme. Meine Begleitung lacht nicht mehr, denn uns beiden ist plötzlich klar geworden, dass es durchaus möglich ist, mitten in Europa zu verdursten. Immer langsamer, wie in Trance stolpern wir durch die 40 Grad heiße Einsamkeit. Ich sehe bereits alles leicht verschwommen. Immerhin wäre diese grandiose Berglandschaft ein würdiger Rahmen für eine letzte Ruhestätte.

„Da!“ – Cayetanas heiserer Ausruf weckt mich aus meinen romantischen Todesfantasien. Sie zeigt nach unten. „Da ist das Kaff endlich.“ Ich habe noch die Kraft, sie zu korrigieren: ein heroisches Bergdorf mit lebensrettender Quelle sollte man nicht „Kaff“ nennen.

Unser Ziel ist die wuchtige Dorfkirche, vor der sich der Brunnen befindet. Vor der Kirche im Schatten sitzen, angeordnet wie ein Postkartenmotiv, vier uralte Männer, die sich auf ihre Gehstöcke stützen und grinsend zusehen, wie wir die letzten Meter zum Brunnen kriechen. Bevor wir alle vier Flaschen auffüllen, wirft sich Cayetana unter den Wasserhahn des Brunnens und nimmt eine Gesichtsdusche. Das erstaunlich kühle Wasser rinnt an ihr herab, es hätte nicht viel gefehlt und sie hätte sich spontan die nassen Kleider vom Leib gerissen. Aber auch so steigert ihre Wet T-Shirt Show das Herzinfarktrisiko der vier Dorf-Methusalems beträchtlich und liefert ihnen Gesprächsstoff für mindestens ein Wochenende. Mit einem entzückenden Lächeln in die Runde prostet sie den Opas von Atarés mit ihrer Wasserflasche zu, dann können wir uns gestärkt auf die Suche nach dem Heiligen Gral machen. Der Weg führt natürlich wieder steil bergauf.

Nach einer kurzen Siesta im Schatten erscheint uns alles trotz der Anstrengung wie ein Spaziergang durch einen lichtdurchfluteten Märchenwald. Wir entdecken lila Wasserlilien und unbekannte violette Blumen, die Cayetana einfach „Pyrenäen-Veilchen“ tauft, dazu schweben Hunderte von goldgelben und winzigen tiefblauen Schmetterlingen durch die Luft. Vergeblich versuchen wir, sie zu fotografieren, diese fliegenden Edelsteine bewegen ihre Flügel schneller als Kolibris. Wir steigen immer höher, lassen den Wald unter uns und stolpern durch felsiges Geröll aufwärts, bis wir endlich einen Aussichtspunkt auf 1200 Metern erreichen. Hier haben Pilger, wie an vielen anderen Stellen nach mühevollem Aufstieg, Dutzende von Steinmännchen aufgetürmt. In der heißen Nachmittagssonne wandern wir durch niedriges Gebüsch, unser Wasservorrat ist erneut fast aufgebraucht. Die letzten drei Kilometer führen wieder durch Wald. Vor dem Hotel des neuen Klosters (das uns nicht interessiert) führt ein steiler Pfad durch düsteren Wald nach unten. Und plötzlich öffnet sich der Blick und wir stehen direkt vor ihm.

Endlich – der Gralstempel im Bauch eines Felsens, wie eine heilige Höhle, geheimnisvoll und unvergleichlich. Unsere staunenden Blicke wandern die Felswand empor, die den Kirchenbau umschließt, dann tauchen wir ein in die über tausend Jahre alte Unterkirche. Eine schlichte schmucklose Säulenhalle, doch selbst Cayetana verstummt vor der heiligen Aura dieses Felsentempels und lässt ihre Blicke über die nackten Mauern wandern. „Falls Du den Gral suchst, der ist oben“, flüstere ich ihr zu. Wir steigen hinauf zur romanischen Oberkirche aus dem 11. Jahrhundert.

Da steht er, viel kleiner als man ihn sich vorstellt, ein unscheinbares Gefäß aus dunkelrotem Stein; aus Gold sind nur die beiden Henkel. Man wagt kaum es auszusprechen, aber der Anblick des Grals ist doch etwas enttäuschend – wir hatten einen prunkvollen goldenen Kelch erwartet.

Andererseits hätte Jesus, der stets Bescheidenheit predigte, wohl kaum beim Abendmahl aus einem Goldpokal getrunken. Die Schlichtheit des Kelches (die goldenen Henkel und Perlen wurden erst im Mittelalter angefügt) könnte sogar ein Indiz für seine mögliche Echtheit sein. Wir versuchen, uns in einer mystischen Vision die Abendmahlszene vorzustellen, als plötzlich eine ganze Busladung von Touristen in den Tempel einfällt. Cayetana, die zur Konzentration die Augen geschlossen hatte, blickt ihnen böse entgegen. Der Gral interessiert die meisten gar nicht, sie strömen lärmend durch die Kirche, der Hauptattraktion von San Juan de la Peña entgegen: dem romanischen Kreuzgang aus dem frühen 12. Jahrhundert. Die Kapitelle sind zu recht weltberühmt, dieser Kreuzgang gilt nach den Kathedralen und der Aljafería von Zaragoza als das bedeutendste Monument von Aragón.

Wir warten, bis die Busbesatzung lärmend zurück strömt und den Blick auf die kleinen Wunder von San Juan de la Peña frei gibt. Jetzt treten wir durch die Pforte, deren Inschrift schon zitiert wurde. Cayetana starrt besonders lange auf eines der löwenähnlichen Monster, das zähnefletschend herunter blickt. „Hör mal“, fragt sie plötzlich, „ist es vielleicht doch wahr, dass am 21. Dezember die Welt untergeht?“ – „Wie kommst Du denn jetzt da drauf?“ – „Naja, der Mayakalender…“ Sie sieht tatsächlich etwas verängstigt aus. „So ein Quatsch!“, beruhige ich sie. „Da verkündet irgendein arbeitsloser Apokalyptiker sowas und schon plappert das halbe worldwidenet alles nach. Aber Du wirst sehen, am 22., 23. Und 24. Dezember und auch danach wird die Welt ganz normal aufwachen“ (Und so geschah es auch, wie wir mittlerweile wissen). Und überhaupt: wie kann man angesichts dieses verschwenderischen Abendlichts, das die Bühne des Kreuzgangs und jedes einzelne Kapitell rotgolden schimmern lässt, an die Apokalypse denken? Zur Beruhigung ziehe ich Cayetana weg von dem Monster, das wohl schon seit Jahrhunderten viele Eintretende in Angst versetzt und deute auf einen schwebenden Engel, der kokett sein Mäntelchen zusammen rafft.

Dann wandeln wir langsam den ganzen Kreuzgang entlang. Die fast 900 Jahre alten in Stein gemeißelten Szenen auf den Kapitellen überbieten sich an Einfallsreichtum und manchmal an unfreiwilliger Komik: das Alte und Neue Testament als drolliger Comicstrip. Da steht Adam und hält sein Feigenblatt fest und blickt mit erstaunten Augen auf die Welt, als wolle er vor der ganzen Menschheit seine Unschuld beteuern. Ein paar Säulen weiter erscheint ein Engel dem schlafenden Jakob, dann wird Wasser in Wein verwandelt und Jesus reitet auf einem Esel in Jerusalem ein. Vor diesem Gott muss niemand Angst haben, auch nicht am 21. Dezember. Wie verzaubert schreitet Cayetana die in rötlichen Stein gemeißelten Bibelszenen ab. Ganz allein stehen wir plötzlich in diesem lichtstrahlenden Weltkulturerbe, wie Traumgestalten in einer Zeitreise zu den Rittern der Tafelrunde. Ein lautes Klatschen verhindert, dass wir endgültig bei Parzifal ankommen. „Wir schließen in 15 Minuten“, meint ein Wärter und läuft ungeduldig an uns vorbei.

Bevor wir nun den Endspurt hinunter nach Santa Cruz de la Serós antreten (im Reiseführer wird die Wanderzeit mit einer Stunde angegeben), wollen wir am Kiosk, wo die Eintrittskarten verkauft werden, eine Flasche Wasser kaufen. „Hier kann man nirgendwo Getränke kaufen“, verkündet die Kioskdame erbarmungslos. Angesichts unseres entsetzten Gesichtsausdrucks ringt sie sich jedoch dazu durch, uns einen Schluck aus ihrer offenen Red Bull Dose anzubieten. „Nein danke“, wehre ich ab, bevor Cayetana etwas sagen kann (ich hasse Red Bull!). Entschlossen marschieren wir durch schönen Kiefernwald, die Angst vor einer erneuten Durststrecke verleiht unseren müden Beinen auch ohne Red Bull Flügel. Cayetana blickt wie berauscht auf die wilden Schluchten unter uns, die sie an die Filmlandschaft von „Herr der Ringe“ erinnern.

Aber diese Strecke „Wanderweg“ zu nennen, ist eine Zumutung. Es ist ein gerölliger Survival-Parcours, der extrem steil in die Tiefe führt, immer am Abgrund entlang. „Jetzt ist mir klar, warum viele sagen, der Abstieg ist schlimmer als der Aufstieg. Das hier ist wie Golgotha abwärts“, murmelt Cayetana in stiller Verzweiflung vor sich hin. Wir hoffen, dass wir unseren Wettlauf mit der sinkenden Sonne gewinnen – falls nicht, müssen wir hier irgendwo am Abgrund campieren. Denn an ein Weitergehen im Dunkeln ist nicht zu denken, wenn schon bei Tageslicht jeder Fehltritt auf diesem holprigen Pfad lebensgefährlich ist. Zweimal stürze ich, vom Gewicht meines Rucksacks gezogen, doch es sind nur harmlose Schürfwunden – noch. Am Steilhang gegenüber kreisen die mächtigen Schatten von Knochenbrecher-Geiern…

Es dämmert schon, als wir halb verdurstet die letzten Meter nach Santa Cruz hinab stolpern und in der Hotelbar je vier eiskalte Tonic (ohne Gin) hinab stürzen. Die wunderschöne romanische Kirche wird genau in diesem Moment – wie zu unserer Begrüßung – stimmungsvoll illuminiert. Diese Nacht albträumen wir von einem Brunnen, um den herum vier uralte Männlein wie Rumpelstilzchen tanzen und böse grinsend flüstern: „Es gibt kein Wasser mehr, es gibt kein Wasser mehr, der Brunnen ist leer…“

Tipps und Links:

Warnung:

Der Aufstieg und Abstieg von San Juan de la Peña sind nur Wanderern mit ausgeprägter Fitness zu empfehlen, der Pfad ist beschwerlich und gefährlich. Ihn mit komplettem Camino-Gepäck zu wagen wie wir ist nur etwas für Lebensmüde. Eine Lösung könnte sein, das Gepäck im Hotel von Santa Cruz zu lassen, allerdings wäre dann die Route für Auf- und Abstieg identisch.

Etappe Jaca – San Juan de la Peña – Santa Cruz de la Serós: ca. 25 Km (mit Gepäck 8 Stunden)

Monasterio San Juan de la Peña:

Tel. 974-355119

www.monasteriosanjuan.com

Geöffnet: 10 – 14 und 15.30 – 19 Uhr (Sommer bis 20 Uhr)

Eintritt: 7 Euro (Karte gilt auch für die Kirche von Santa Cruz de la Serós)

Unterkunft und Verpflegung in Santa Cruz de la Serós:

Hostelería Santa Cruz

C. Ordana

Tel. 974-361975

Email: reservas@santacruzdelaseros.com

www.santacruzdelaseros.com

Sehr schönes und gemütliches Berghotel, Zimmer ab 48 Euro, viele mit Balkon und schönem Blick auf die Dorfkirche, gutes Essen und großzügige Portionen, freundliches Personal, eine Oase nach all der Mühsal

Tienda Casa Anaya:

Plaza N° 2

Tel. 974- 356602

Im einzigen Laden des Bergdorfs Santa Cruz de la Serós kann man frisches Brot, belegte Brötchen und Produkte der Region (Bergkäse, Honig, Wurst, Kräuterlikör, Nüsse und Trockenfrüchte) kaufen